STABILISIERUNGS- UND RESTRUKTURIERUNGSRAHMEN

Die Europäische Union hat ein neues Restrukturierungsinstrument auf den Weg gebracht: Den „präventiven Restrukturierungsrahmen“. Dieser Rechtsrahmen ist von den EU-Mitgliedstaaten und damit auch von Deutschland in das nationale Recht umzusetzen.

Der neue Sanierungsweg für Unternehmen wird sich voraussichtlich Anfang des Jahres 2021 durch das Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz – kurz: StaRUG – eröffnen. Für Details zum derzeit laufenden Gesetzgebungsprozess klicken Sie bitte hier.

Damit wird Unternehmen ein neuer Werkzeugkasten zur Restrukturierung abseits vom Insolvenzverfahren zur Verfügung stehen, der sie flexibel, frühzeitig und still wieder auf Kurs bringt. Wir agieren für Sie auch hier gewohnt weitsichtig, moderieren Interessen und erarbeiten gemeinsam Verhandlungserfolge für Sie.


Daher sind wir schon heute für Sie vorbereitet und haben uns umfänglich mit dem Gesetzentwurf zum neuen Restrukturierungsrahmen auseinandergesetzt. Weitere Informationen finden sie hier.

Wir sind eine Idee weiter.

Weitere aktuelle Informationen zum Thema finden Sie hier:

Prof. Dr. Lucas F. Flöther (Hrsg.) (voraussichtlich Februar 2021): Präventiver Restrukturierungsrahmen: PRR (C.H. Beck)
 
Prof. Dr. Lucas F. Flöther (Hrsg.) (2019): „Handbuch Sanierungsrecht: Einführung zur Richtlinie der Europäischen Kommission über präventive Restrukturierungsrahmen“ (C.H. Beck) - Leseprobe
 
Dr. Florian Eckelt (2020): Der präventive Restrukturierungsrahmen, Europäische Vorgaben und Umsetzungsspielräume für die EU-Mitgliedstaaten (Nomos). Weitere Informationen können Sie hier abrufen. Ebenfalls online abrufbar über Nomos eLibrary.